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COVID-19-Statement I "Ungewissheit! Es reicht!" vom 12.03.2020+

COVID-19-Veranstalter-Statement
"Ungewissheit! Es reicht! 

Wir erleben eine Zeit, in der wir uns besonderen Herausforderungen stellen müssen und in der wir uns mit absoluter Ungewissheit konfrontiert sehen. Eine stetig wachsende Ungewissheit, die uns zum Teil ratlos und zum Teil auch sehr verärgert zurücklässt und die uns in unserem Arbeitsalltag schier unüberwindbare Hürden in den Weg stellt. Mit Auftreten der Erkrankung Covid-19, ausgelöst durch das neuartige Coronavirus SARS- CoV-2, hat sich die Berichterstattung praktisch überschlagen. Mehrmals täglich werden neue Meldungen über die Erkrankung, Ansteckung, Übertragung, die Folgen der Erkrankung, neue Zahlen, widersprüchliche Aussagen und so weiter – die Aufzählung ließe sich an dieser Stelle noch beliebig fortführen – praktisch im Minute ntakt herausgegeben. Einzig konkrete Anordnungen, Besonnenheit und gesunden Menschenverstand sucht man oftmals vergebens. Stattdessen macht sich durch „Empfehlungen“ Ungewissheit, Hysterie und Panik breit! Letztendlich liegt die Hoffnung nach klaren verbindlichen Aussagen und Anordnungen bei der politischen Führung des Landes! Unser Blick richtet sich in dieser Situation auf unseren Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel. Leider haben wir auch von diesen Stellen lediglich „Empfehlungen“ ausgesprochen bekommen. Es sind noch keine klaren Aussagen getroffen worden. Es sind keine Verordnungen ausgesprochen worden. Es ist noch kein Gesetz abgeändert oder verabschiedet worden, dass die eklatanten wirtschaftlichen Folgen der betroffenen Veranstaltungs- und Dienstleistungsbranche abmildert. Wird ein Verbot ausgesprochen, so wird es stellenweise so schwammig formuliert, dass aus dem Wortlaut nicht eindeutig hervorgeht, was nun im entsprechenden Rahmen tatsächlich erlaubt ist!

Was am Ende des Tages übrig bleibt ist Ungewissheit! Eine Ungewissheit, die sich fast schon lähmend auf den Arbeitsalltag auswirkt und unzählige Unternehmen in die Insolvenz treiben wird. Eine Ungewissheit, die sich als Hysterie und Panik in allen Teilen der Bevölkerung breit macht und zum Teil zu nicht nachvollziehbarem Verhalten führt. Eine Ungewissheit, die der politischen Führungsriege unseres Landes die Schamesröte ins Gesicht treiben sollte. Anscheinend hat kein Politiker sowie die Gesundheitsbehörden die Größe, Verantwortung zu übernehmen oder eine richtungsweisende, wohl überlegte und verbindliche Information herauszugeben, die für alle Beteiligten und Betroffenen wegweisend und maßgebend ist! Fast schon ist man versucht, sich selbst die Frage zu stellen, ob bewusst unbequeme Entscheidungen vermieden werden sollen. Natürlich ist uns bewusst, dass das föderalistische System die Autonomie der Bundesländer zu keiner Zeit in Frage stellen darf. Und doch sollte es möglich sein, in einer so außergewöhnlichen Situation eine einheitliche und für alle verbindliche Regelung zu finden, die letztendlich dieses unerträgliche Gefühl der Ungewissheit aus dem Weg räumt.

ICH bin stolz auf meine Mitarbeiter, die hochprofessionell Messen organisieren, vorbereiten und durchführen. ICH übernehme die Verantwortung für mein Unternehmen sowie für meine Mitarbeiter, die durch ein reines Absagen unserer Messen – weil irgendjemand die Absage „empfohlen“ hat – demnächst bei der Arbeitsagentur anklopfen müssten, weil unser Unternehmen so in extreme finanzielle Schieflage geraten würde. Ohne mich! Unsere Veranstaltungen werden terminlich verlegt – aber nur auf Anordnung. Wir reden hier von höherer Gewalt. Auch eine Terminverschiebung kostet ein weiteres Vermögen für jeden Veranstalter! Wir nehmen das in Kauf! Aber eine Terminverschiebung durch Anordung und nicht durch “Empfehlung” bedeutet auch Arbeitsplatzerhaltung für Messedienstleister – egal ob es der Messebauer, der Plakatierer etc. ist.

Geehrte Politiker, geehrte Entscheidungsämter! Lernen Sie bitte den Unterschied zwischen „Empfehlung“ und „Anordnung“ und denken Sie nach über die Konsequenzen, die durch unüberlegte Äußerungen geschaffen werden. Wir, die Unternehmer, die Verantwortung für Ihre Mitarbeiter und Ihre Unternehmen tragen, erwarten klare, verbindliche und zuverlässige Anordnungen! Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen – der lange Zeit viel gepriesene Motor der deutschen Wirtschaft - können so nicht überleben. Im Namen aller meiner Mitarbeiter, meiner Dienstleister, der Hallenbetreiber, unserer Aussteller und unserer jungen Messebesucher, die in eine beruflich, wirtschaftlich, gesundheitlich und politisch sichere Zukunft geführt werden sollen.

Heidelberg, 12.03.2020

Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif
Geschäftsführender Gesellschafter
mmm message messe & marketing GmbH


Kontakt:

mmm message messe & marketing GmbH, Englerstraße 32a, 69126 Heidelberg
T 06221 71404 44 | F 06222 71404 50 | Kontaktformular
Verantwortlich für den Inhalt: Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif


Publikation Pressebox vom 12.03.2020

COVID-19-Statement II zur Überbrückungshilfe 3 "Ohne Worte!" vom 18.02.2021+

COVID-19-Veranstalter-Statement

Ohne Worte!
Vor fast einem Jahr haben wir uns alle einer neuen globalen Herausforderung epischen Ausmaßes stellen müssen: COVID-19. Wir haben gelitten, erduldet, gekämpft und haben solidarisch alle Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie mitgetragen.

Was wir aber jetzt erleben, lässt uns in Anbetracht der erbrachten Opfer sprachlos zurück. Ohne Worte! Ganz richtig, ohne Worte und frustriert, mussten wir als familiengeführtes Unternehmen, das seit 27 Jahren Messen im Segment Bildung- und Karriere veranstaltet, feststellen, dass bei den sogenannten Überbrückungshilfen ein für uns nicht nachvollziehbarer Maßstab bei der Berechnung der rückwirkenden Kosten der Veranstaltungs- und Kulturbranche zugrunde gelegt wird. Unter den FAQ zur Corona-Überbrückungshilfe III, Anhang 1, versteckt sich der Haken, der unseren Unmut ausgelöst hat:
 
„Für Veranstaltungen im Zeitraum von März bis Dezember 2020,
die sich an ein externes Publikum richten,
öffentlich zugänglich sind, und
sich maßgeblich über Eintrittsgelder finanzieren“.

Wer schon unsere Bildungs- und Karrieremessen mit seinen heranwachsenden Kindern besucht hat, weiß, dass diese Messen öffentlich zugänglich sind und nicht - (wir wiederholen an dieser Stelle) - nicht über Eintrittsgelder finanziert werden können! Bildung wie auch der Besuch einer Bildungs- und Karrieremesse sollte für einen jungen Menschen unabhängig der finanziellen Ressourcen seines Elternhauses möglich sein. Bildung und Ausbildung sind das Fundament der Zukunft unserer Gesellschaft. Werden Veranstalter, die sich des zukunftsbildenden Bereichs angenommen haben und ihr Herzblut und ihre Arbeitskraft in die Organisation und Veranstaltung von Bildungsmessen investieren, dafür bestraft, dass sie allen Jugendlichen die gleiche Chance einräumen wollen und keine Eintrittsgelder nehmen?

Ohne Worte und entmutigend finden wir es, dass eine gesellschaftlich tragende, wertvolle Arbeit anscheinend nicht die Wertschätzung erfährt, die ihr gebührt. Oder handelt es sich hier um ein Verständnis von Systemrelevanz, das sich jeder Logik entzieht und nur die Messen beziehungsweise Veranstaltungen berücksichtigt, die sich an ein finanzstarkes Publikum richten? Viele Veranstalter werden die versprochene und hochgelobte Hilfe nicht in Anspruch nehmen können, da eine Messe oder Veranstaltung sich NICHT maßgeblich über Eintrittsgelder finanzieren lässt! Ohne Sponsoring und Kooperationen lässt sich kaum eine qualifizierte und anspruchsvolle Veranstaltung oder Messe realisieren. Können die versprochenen Hilfen nicht beansprucht werden, weil die Voraussetzungen von kaum einem Veranstalter erfüllt werden können, entsteht fälschlicherweise der Eindruck, dass der wirtschaftliche Schaden im Veranstaltungssegment ja nicht so groß gewesen sein sollte. Am Ende des Tages wird das nicht unsere Überzeugung ändern und wir werden weiterhin Bildungs- und Karrieremessen veranstalten, die für die Besucher - Schüler, Eltern und Lehrer – auch weiterhin kostenfrei sein werden!

Bundesländer und Kommunen werden ihre eigenen, durch Steuergelder finanzierten Veranstaltungs- bzw. Messestandorte weiterhin mit großzügigen Subventionen unterstützen. Doch wie viele private Veranstalter wird es dank solcher politischer Hürden im Hinblick auf die versprochenen Hilfen zukünftig noch geben? Ein Schelm ist wer sich böses dabei denkt...

Heidelberg, 18.02.2021

Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif
Geschäftsführender Gesellschafter
mmm message messe & marketing GmbH


Kontakt:
mmm message messe & marketing GmbH, Englerstraße 32a, 69126 Heidelberg
T 06221 71404 44 | F 06222 71404 50 | Kontaktformular
Verantwortlich für den Inhalt: Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif


Publikation Pressebox vom 18.02.2021
 


"NA ALSO - ES GEHT DOCH..."

Änderung Anlage A1.1 am 01.03.2021:

"Für Veranstaltungen im Zeitraum von März bis Dezember 2020, die sich an ein externes Publikum richten, die entweder öffentlich zugänglich sind oder auf konkreter Einladung an einen definierten Gästekreis einer kulturellen, sportbezogenen oder privatwirtschaftlichen Veranstaltung beruhen und sich maßgeblich über Eigenmittel des Veranstalters, Eintrittsgelder, Teilnehmergebühren, Standgebühren oder andere Fördermittel finanzieren, und welche -Corona-bedingt abgesagt werden mussten, können tatsächlich angefallene Ausfall- und Vorbereitungskostenkosten erstattet werden. Voraussetzung ist, dass zum Zeitpunkt der Planung nicht von einer Corona-bedingten Absage auszugehen war bzw. die Planung auf Basis eines genehmigten oder genehmigungsfähigen Hygienekonzepts erfolgte. Zusätzliche Kosten, die erfolgt sind, weil eine Veranstaltung nicht spätestens abgesagt wurde, als die Nicht-Durchführbarkeit offensichtlich war, können nicht geltend gemacht werden."

"Herr vergib ihnen, denn sie tun nicht was sie wissen..."

COVID-19-Statement III "Vorlaufzeiten!" vom 16.04.2021+

COVID-19-Veranstalter-Statement
"Vorlaufzeiten!"

Wir erleben eine Zeit, in der wir uns besonderen Herausforderungen stellen müssen und in der wir uns mit absoluter Ungewissheit konfrontiert sehen. Eine stetig wachsende Ungewissheit, die uns zum Teil ratlos und zum Teil auch sehr verärgert zurücklässt, und die uns in unserem Arbeitsalltag schier unüberwindbare Hürden in den Weg stellt. Seit März 2020 herrscht Chaos und Planlosigkeit auf Bundes-, Landes-, Kreis- sowie Gemeindeebene. Einen solchen Arbeitsstil können sich nur Behörden und Beamte leisten - in der freien Wirtschaft würde man so nicht überleben. Inkompetenz wurde auf allen Ebenen bewiesen. Was am Ende des Tages übrig bleibt, ist Ungewissheit! Eine Ungewissheit, die sich fast schon lähmend auf den Arbeitsalltag auswirkt und unzählige Unternehmen in die Insolvenz treiben wird. Eine Ungewissheit, die der politischen Führungsriege auf Bundes-, Landes-, Kreis- sowie Gemeindeebene die Schamesröte ins Gesicht treiben sollte. Seit über einem Jahr befindet sich die Messewirtschaft – mit kurzer Unterbrechung im Herbst 2020 – im Lockdown... Frau Merkel & Co.: Es müssen auch Lösungen für Branchen gefunden werden, die lange Vorlaufzeiten für ihre Leistungen haben. Die Politik kann und darf nicht immer nur Entscheidungen mit drei bis vier Wochen Zeithorizont treffen. Auch Veranstalter brauchen Planungssicherheit! Planungssicherheit würde schon eine konkrete Aussage zum Veranstaltungsverbot bis Ende des Jahres bedeuten und nicht wöchentlich anderslautende und verwirrende Aussagen, die dann doch wieder revidiert werden.

Anscheinend ist den Entscheidungsträgern nicht bewusst, dass nicht nur die Messebranche, also Messeveranstalter betroffen sind, sondern ein großer Zweig der Wirtschaft. Angefangen vom Messebau über Hotellerie, Gastronomie bis hin zu lokalen Marketingagenturen und Plakatierern. Eine untragbare Situation wird hier allen Betroffenen zugemutet. Kein schöner Zustand. Es entsteht unweigerlich der Eindruck, dass die jeweilige politische Karriere im Fokus aller getroffenen Entscheidungen steht. Eine traurige Realität: Bella Figura im Wahljahr ist wichtiger als das Schicksal einer ganzen Branche und der Menschen, die in diesem Bereich arbeiten sowie auch aller weiteren Branchen, die die Verluste genauso hart zu spüren bekommt.

Wir hoffen auf ein Umdenken, auf Mut, auf klare und längerfristige Entscheidungen, die es uns ermöglichen, Arbeitsplätze zu erhalten, zu planen und wieder zu arbeiten. Die Entscheidungsträger fangen immer wieder bei Null an und lernen dem Anschein nach nichts dazu!
 
Heidelberg, 16.04.2021
Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif
Geschäftsführender Gesellschafter
mmm message messe & marketing GmbH


Kontakt:
mmm message messe & marketing GmbH, Englerstraße 32a, 69126 Heidelberg
T 06221 71404 44 | F 06222 71404 50 | Kontaktformular
Verantwortlich für den Inhalt: Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif


Publikation Pressebox vom 19.04.2021