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Hausordnung

Der Veranstalter behält sich vor, bei Verletzung von Ver- und Geboten der Hausordnung sowie bei sonstigen erheblichen Störungen und Belästigungen anderer Veranstaltungsteilnehmer, dem oder den Verletzern bzw. Störern ein befristetes oder unbefristetes Hausverbot zu erteilen.
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Unsere "Spielregeln"...

Die Hausordnung in der jeweils aktuellen Fassung gilt für alle Besucher, Aussteller, Dienstleister und alle sonstigen Personen.

Stand: 10.08.2020
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Diese Hausordnung gilt für das gesamte Gelände, insbesondere für das Außengelände, die Ausstellungsfreigelände, die Messehallen, sowie sämtliche Parkplätze. Die Regelungen dieser Hausordnung gelten, soweit vertraglich nichts anderes vereinbart wurde. Ergänzend gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Veranstalters.
  1. Der Eigentümer des Geländes übt durch die von ihm hierfür Beauftragten für das gesamte Gelände einschließlich der darauf befindlichen Gebäude das Hausrecht aus.
  2. Die jeweilige Haus- und Benutzerordung gilt für alle Personen, die das Gelände betreten oder befahren.
  3. Neben dem Eigentümer des Geländes ist die mmm GmbH berechtigt, das Hausrecht auszuüben.
  4. Die Besucher von Veranstaltungen haben nur während der Öffnungszeiten der Veranstaltungen Zutritt zum Gelände und müssen mit dem Ende der Öffnungszeit das Gelände verlassen.
  5. Die mmm GmbH ist berechtigt, einschränkende Bestimmungen bei der Zulassung von Teilnehmern zu erlassen und das Mitbringen von Tieren und Gegenständen zu untersagen
    bzw. dies allgemein oder im Einzelfall von der Erfüllung bestimmter Voraussetzungen abhängig zu machen.
  6. Kinder und Jugendliche bis zum vollendeten 14. Lebensjahr dürfen nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten oder einer geeigneten Aufsichtsperson das Messegelände betreten.
  7. Der Veranstalter kann Personen, die Drogen oder übermäßig Alkohol konsumiert haben, das Betreten des Messegeländes untersagen. Entsprechend kann sie solche Personen vom Messegelände verweisen.
  8. Das Aufsichtspersonal sind aus Sicherheitsgründen berechtigt, Fahrzeuge, Taschen und ähnliche Behältnisse und Kleidung, wie Mäntel, Jacken und Umhänge auf ihren Inhalt zu überprüfen.
  9. Der jeweiligen Eigenart einer Veranstaltung entsprechend kann die Mitnahme von Taschen und ähnlichen Behältnissen in die Veranstaltung untersagt werden.
  10. Den Anweisungen des Aufsichtspersonals ist unbedingt Folge zu leisten.
  11. Der Veranstalter behält sich vor, bei Verletzung von Ver- und Geboten der Hausordnung sowie bei sonstigen erheblichen Störungen und Belästigungen anderer Veranstaltungsteilnehmer, dem oder den Verletzern bzw. Störern ein befristetes oder unbefristetes Hausverbot zu erteilen.
  12. Hausverbote, die durch die mmm GmbH ausgesprochen werden, gelten für alle laufenden und künftigen Veranstaltungen, die in den Versammlungsstätten durchgeführt werden. Für die Aufhebung des Hausverbots bedarf es eines schriftlichen Antrags mit Begründung, über den innerhalb von 3 Monaten entschieden wird.
  1. Alle Teilnehmer der Veranstaltung die sich auf dem Gelände aufhalten, dürfen die mmm GmbH bei der Erfüllung ihrer Verpflichtungen, insbesondere nach der jeweils geltenden Versammlungsstätten-Verordnung und/oder der jeweils geltenden Verordnung zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus sowie nach sämtlichen weiteren öffentlich-rechtlichen Vorgaben des Gesundheits- und Infektionsschutzes, weder behindern noch diese vereiteln oder sonst beeinträchtigen. Anderenfalls ist die mmm GmbH zu deren Verweis vom Gelände und zum Schadensersatz berechtigt.
  2. Der Aufenthalt in der Halle ist nur Teilnehmer der Veranstaltung mit gültiger Registrierung gestattet.
  3. Teilnehmer der Veranstaltung, die Symptome einer ansteckenden Krankheit, insbesondere einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, aufweisen, ist der Aufenthalt auf dem Gelände nicht gestattet. Die Beurteilung, ob solche Symptome vorliegen, trifft die mmm GmbH nach billigem Ermessen und insbesondere unter Berücksichtigung der Infektiosität des Coronavirus SARS-CoV-2.
  4. Teilnehmer der Veranstaltung, die solche Symptome aufweisen oder eine entsprechende Überprüfung verweigern, können von der mmm GmbH des Geländes verwiesen werden. Ein Hausverbot kann ausgesprochen werden.
  5. Die Einrichtungen des Messegeländes sind schonend und pfleglich zu behandeln.
  6. Jegliche Verunreinigung und Verschmutzung des Messegeländes ist untersagt.
  7. Jedermann hat sich auf dem Messegelände so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder mehr als unvermeidbar belästigt wird.
  1. Aus Sicherheitsgründen und/oder sonstigen zwingenden Gründen, insbesondere solchen des Gesundheitsschutzes kann die Schließung von Räumen, Gebäuden und Freiflächen und deren Räumung  angeordnet werden. Alle Personen, die sich in den betreffenden Bereichen aufhalten, haben entsprechenden Aufforderungen unverzüglich zu folgen und bei einer Räumungsanordnung das Gelände sofort zu verlassen.
  2. Bei Veranstaltungen können Eingangskontrollen durchgeführt und Taschen, mitgeführte Behältnisse, Kleidung wie Mäntel, Jacken und Umhänge auf ihren Inhalt hin überprüft werden. Besucher, die mit der Sicherstellung von Gegenständen, die zu einer Gefährdung der Veranstaltung, der Gebäude oder von Teilnehmern führen können, durch den Kontroll- oder Ordnungsdienst nicht einverstanden sind, werden von der Veranstaltung ausgeschlossen und des Geländes verwiesen.
  3. Die Mitnahme von Taschen und ähnlichen Behältnissen kann untersagt werden.
  4. Die mmm GmbH kann insbesondere zu Zwecken des Gesundheitsschutzes angemessene (Präventions-) Maßnahmen anordnen und/oder durchführen (z.B Feststellung derKörpertemperatur) und Verhaltensregeln vorschreiben.
  5. Personen, die erkennbar unter Alkohol- oder Drogeneinwirkung stehen, werden von der Veranstaltung ausgeschlossen und haben das Gelände zu verlassen.
  6. Es gelten die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes.
  1. Das Verteilen und Verteilen lassen von Werbematerial bzw. das Betreiben von Akquise jeglicher Art ohne Erlaubnis des Veranstalters ist nicht erlaubt.
  2. Akquise jeglicher Art ist nur zur jeweiligen Veranstaltung angemeldeten Ausstellern erlaubt auf der seitens des Ausstellers gemieteten Standfläche.
  3. Akquise für eigene Produkte und/oder Dienstleistungen des Ausstellers außerhalb des Standes ist somit auch untersagt.
  4. Verstöße gegen diese Regelung haben zur Folge, dass das Entgelt für die Akquisemassnahme in Rechnung gestellt wird. Diese Regelung gilt auch für Personen die als "Nicht-Aussteller" Akquise auf der Veranstaltung betreiben bzw. wenn im Nachhinein festgestellt wird, dass Akquise auf der Messe betrieben wurde.
  5. Durch das Betreiben von Akquise jeglicher Art ohne Erlaubnis des Veranstalters wird ein Vermögenswerter Vorteil durch Ersparnis eigener Aufwendung auf Kosten des Veranstalters erlangt, indem die seitens des Veranstalters veranstaltete Messe genutzt wird, um Kunden zu akquirieren.
  6. Es wird somit in die Rechtsmacht des Veranstalters, die Nutzung des von ihm angemieteten Messegeländes wirtschaftlich zu verwerten, eingegriffen.
  7. Der Vorteil wird ohne Rechtsgrund erlangt, da der Veranstalter keine werbende Tätigkeit auf seiner Messe erlaubt hat.
  8. Der Veranstalter kann demnach gemäß § 812 Abs. 1 Var. 2, § 818 Abs. 2 BGB den Wert des Erlangten beanspruchen.
  1. Einfahrt in das Gelände ist nur für Berechtigte gestattet, die über eine gültige Einfahrtserlaubnis verfügen. 
  2. Die schriftliche Einfahrerlaubnis ist deutlich sichtbar hinter der Windschutzscheibe des betreffenden Fahrzeugs anzubringen.
  3. Der Eigentümer des Geländes bzw. die mmm GmbH ist berechtigt, Fahrzeuge abzuschleppen, die keine sichtbare Einfahrtserlaubnis ausweisen. 
  4. Auf dem gesamten Gelände gelten die Bestimmungen der StVO sinngemäß. Die entsprechenden Hinweisschilder, die den Fahr- und Fußgängerverkehr auf dem Gelände regeln, sind zu beachten.
  5. Die mmm GmbH ist berechtigtberechtigt, Laderäume von Kraftfahrzeugen und von Personen mitgeführte Behältnisse und Taschen jederzeit verdachtsunabhängig zu kontrollieren. Bei einer Verweigerung der Kontrollmaßnahme behält sich die Messe und die mmm GmbH das Recht der Verweisung vom Veranstaltungsgelände vor.
  6. Die Weisungen betreffend die Regelung des Verkehrs, insbesondere das Halten und Parken, sind zu befolgen.
  1. Während der Veranstaltung ist Essen und Trinken nur im Cateringbereich der Veranstaltung erlaubt.
  2. Auf dem Veranstaltungsgelände - sowohl während der Auf- und Abbauzeiten als auch während der Laufzeit - ist das Rauchen (in jeglicher Form, auch z. B. von E-Zigaretten) untersagt. Innerhalb besonders ausgewiesener Raucherzonen ist das Rauchen gestattet.
  3. Auf dem Veranstaltungsgelände ist der Konsum von Drogen und der übermäßige Konsum von Alkohol untersagt.
  4. Außer mit medizinisch erforderlichen Rollstühlen ist das Befahren der Hallengänge durch Personen mit Inlinern oder sonstigen Rollschuhen, Skateboards, Tretrollern und anderen fahrbaren Vorrichtungen, Fahrrädern, Elektrorollern oder fahrbaren Tischen grundsätzlich verboten.
  5. Feuerwerkskörper sowie andere pyrotechnische Erzeugnisse dürfen im Gelände nicht abgebrannt werden. Der Umgang mit Feuer und offenem Licht ist untersagt.
  6. Das Übernachten im Gelände ist verboten.
  7. Das Mitführen von Tieren ist nur mit Genehmigung der mmm GmbH erlaubt. Ausgenommen hiervon sind Blindenhunde. Wird die Einwilligung erteilt, so hat derjenige, der ein Tier mit sich führt, dafür zu sorgen, dass Gefahren oder Nachteile für die mmm GmbH oder Dritte nicht entstehen. Auf Verlangen der mmm GmbH haben die einen Blindenhund mitführenden Personen die medizinische Erforderlichkeit durch die Vorlage eines Behindertenausweises nachzuweisen. Das Mitführen von gefährlichen Tieren ist generell untersagt. Die ein Tier mitführende Person hat dafür zu sorgen, dass von dem Tier keine Nachteile und Gefahren für Dritte ausgehen und das Tier nicht frei umherläuft. Die ein Tier mitführende Person ist verpflichtet, jegliche durch das Tier verursachte Verunreinigungen unverzüglich zu beseitigen
  8. Das Betteln und Hausieren im Gelände ist nicht gestattet.
  9. Auf dem Veranstaltungsgelände ist das Verteilen von Druckschriften und Werbematerial, das Anbringen von Aufklebern und Plakaten sowie die Nutzung von Werbeträgern ohne die vorherige schriftliche Erlaubnis des Veranstalters untersagt. Für Aussteller der mmm GmbH gilt innerhalb ihres Messestandes eine gesonderte Regelung.
  10. Das Werben für gewerkschaftliche-, politische- sowie religiöse Zwecke auf der Präsenzveranstaltung ist untersagt.
  11. Das Aufstellen von Ständen innerhalb des Freigeländes sowie innerhalb der Hallen ohne Mietvertrag bzw. ausdrücklicher, schriftlicher Genehmigung der mmm GmbH ist nicht gestattet.
  12. Das Mitführen von Gegenständen, die zu einer Störung der Präsenzveranstaltung oder einer Gefährdung von Personen führen kann, ist verboten.
  13. Aktionen mit demonstrativem Charakter müssen be der mmm GmbH angemeldet und genehmigt werden.
  14. Auf dem Veranstaltungsgelände ist das Mitführen der folgenden Sachen ohne die vorherige schriftliche Erlaubnis der mmm GmbH untersagt:
    • Messer, Schusswaffen, andere Waffen und waffenähnliche Sachen;
    • gesundheitsschädliche, giftige, ätzende, stark färbende, leicht entzündliche und radioaktive Stoffe;
    • Gasflaschen, Gassprühflaschen und Druckbehälter, ausgenommen handelsübliche Taschenfeuerzeuge;
    • Feuerwerkskörper, pyrotechnisches Material und Sprengstoffe;
    • Sachen aus leicht zerbrechlichem oder splitterndem Material;
    • Fahnen, Transparente, Transparentstangen und extremistisches, insbesondere rassistisches und fremdenfeindliches Propagandamaterial;
    • Musikinstrumente und mechanisch oder elektrisch betriebene Lärminstrumente.
  15. Auf dem Veranstaltungsgelände ist die Fertigung von Fotografien, Film-, Video- und Tonaufnahmen sowie Zeichnungen, insbesondere von Ständen und Ausstellungsobjekten, zu gewerblichen Zwecken ohne die vorherige schriftliche Erlaubnis der mmm GmbH  untertersagt. Ausnahmen bedürfen der schriftlichen Genehmigung der mmm GmbH. Es gibt somit ein grundsätzliches Mitführverbot von Geräten, die zur Herstellung oder Produktion von Fotos oder Filmaufnahmen tauglich sind. Mit der Anfertigung von Fotos, Film- oder Videoaufnahmen im Auftrag der Aussteller sollten während der täglichen Öffnungszeiten nur seitens der mmm GmbH zugelassene und mit einem entsprechenden Ausweis versehene Fotografen oder Film- und Videoproduktionsgesellschaften beauftragt werden. Andere Fotografen oder Produktionsgesellschaften haben keinen Zugang zum Veranstaltungsort.  Die mmm GmbH ist bei begründetem Verdacht berechtigt, die angefertigten Skizzen und das belichtete Filmmaterial entschädigungslos einzuziehen und zu vernichten. Dies gilt auch dann, wenn dadurch sonstiges Bildmaterial in Mitleidenschaft gezogen wird.
  16. Das Befahren des Veranstaltungsgeländes mit Rollschuhen, Inlineskates („Rollerblades“), Skateboards, Kickboards, Tretrollern, Elektrorollern, Fahrrädern, fahrbaren Tischen und ähnlichen Fahrhilfen oder Fahrzeugen ist ohne die vorherige schriftliche Erlaubnis der mmm GmbH untersagt. Dies gilt nicht, soweit deren Benutzung in medizinischer Hinsicht erforderlich ist.
  17. Die Benutzung von Segways innerhalb der Hallen ist während der Besucheröffnungszeiten nicht gestattet. Für Behinderte kann, sofern sie in der Lage sind ein derartiges Fortbewegungsmittel sicher zu führen, bei Vorlage eines Behindertenausweises im Einzelfall eine Ausnahmegenehmigung (durch das Sicherheitspersonal am Eingang) erteilt werden.
  18. Die mmm GmbH ist berechtigt, aus Sicherheitsgründen für bestimmte Bereiche des Geländes bzw. für bestimmte Präsenzveranstaltungen die Mitnahme von Taschen und ähnlichen Behältnissen zu untersagen.
  19. Jegliche Verunreinigung und Umweltverschmutzung bzw. -belastung innerhalb des Geländes ist zu unterlassen.
  1. Das Fotografieren, Filmen, Anfertigen von Ton- und Videoaufnahmen sowie von Zeichnungen, insbesondere von Ausstellungsständen und Ausstellungsstücken, ist in der Halle und im Gelände verboten.
  2. Ausnahmen bedürfen der schriftlichen Genehmigung der mmm GmbH.
  3. Der Aussteller hat jedoch das Recht, von seinem eigenen Stand oder seinen Exponaten während der Öffnungszeiten der Präsenzveranstaltung Bild- und Tonaufnahmen oder Zeichnungen anzufertigen.
  4. Übertragungen der Präsenzveranstaltung aller Art (Radio, TV, Internet, Lautsprecher etc.) bedürfen vorbehaltlich der Zustimmung der beteiligten Urheber- und Leistungsschutzberechtigten auch der schriftlichen Genehmigung der mmm GmbH.
  5. Die mmm GmbH ist berechtigt, ihre Zustimmung hierzu von der Vereinbarung eines an sie zu zahlenden Entgeltes abhängig zu machen.
  6. Mit der Anfertigung von Fotos, Film- oder Videoaufnahmen im Auftrag der Aussteller sollten während der täglichen Öffnungszeiten nur seitens der mmm GmbH zugelassene und mit einem entsprechenden Ausweis versehene Fotografen oder Film- und Videoproduktionsgesellschaften beauftragt werden. Andere Fotografen oder Produktionsgesellschaften haben keinen Zugang zum Veranstaltungsort.
  7. Die mmm GmbH ist berechtigt, Fotografien, Zeichnungen sowie Film- und Videoaufnahmen vom Ausstellungsgeschehen, von den Ausstellungsbauten und -ständen sowie den Ausstellungsobjekten anfertigen zu lassen und für Werbung oder Presseveröffentlichungen zu verwenden, ohne dass der Aussteller aus irgendwelchen Gründen Einwände dagegen erheben kann.
  8. Die Regelungen der DS-GVO sind entsprechend zu beachten und einzuhalten.
Auf dem einen oder anderen Bild könnten Sie somit als Aussteller bzw. Teilnehmer der Veranstaltung deutlich erkennbar sein.

Vor diesem Hintergrund machen wir Sie auf folgendes aufmerksam:
  • Mit Betreten der Räumlichkeiten, in denen die Messe stattfindet, erklären Sie sich als Aussteller bzw. Teilnehmer damit einverstanden, dass Sie bei Film- und Fotoaufnahmen (insbesondere in Form von Einzel- und/oder Gruppenaufnahmen) gestaltend mitwirken und diesen kostenfrei die Nutzungsrechte an den Film- und Fotoaufnahmen ausschließlich und in jeglicher Hinsicht uneingeschränkt einräumen.
  • Gegenstand der Rechteeinräumung ist insbesondere das Recht, die unter Ihrer unentgeltlichen Mitwirkung hergestellten Film- und Fotoaufnahmen ganz oder teilweise für Presse-mitteilungen, Einladungen, Zeitungen, Fachzeitschriften, Broschüren, Newsletter, eigene Homepages sowie Präsentationen in jedem bekannten und auch zukünftigen Medium, auch für Werbezwecke zu nutzen bzw. nutzen zu lassen. Die Rechteeinräumung umfasst auch das Recht zur Bearbeitung, soweit diese nicht entstellend ist.
  • Sollten Sie mit der Aufnahme und/oder Veröffentlichung von Film- und Fotoaufnahmen nicht einverstanden sein, können Sie der Aufnahme und/oder Veröffentlichung unmittelbar gegenüber uns widersprechen. Nehmen Sie hierzu Kontakt mit uns auf.

Hinweis "Bildübernahme" ©
Es wird darauf hingewiesen, dass das Messegelände zur Sicherheit der Besucher und Aussteller videoüberwacht wird
Die Haftung des Veranstalters gegenüber Besuchern und sonstigen Personen ist wie folgt beschränkt: Im Grundsatz ist die Haftung des Veranstalters, ihrer gesetzlicher Vertreter und Erfüllungsgehilfen ausgeschlossen. Jedoch besteht diese Haftung:
  • im Falle eines eigenen vorsätzlichen Handelns des Veranstalters oder eines vorsätzlichen Handelns ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen,
  • Falle eines grob fahrlässigen Handelns des Veranstalters oder eines grob fahrlässigen Handelns ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen,
  • im Falle eines Schadens aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer eigenen fahrlässigen Pflichtverletzung des Veranstalters oder einer fahrlässigen Pflichtverletzung ihrer gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruht, und
  • im Falle der schuldhaften Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht (Kardinalpflicht) durch der Veranstalter, durch ihre gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen.
  1. Die mmm GmbH behält sich das Recht vor, bei Verstößen gegen die Hausordnung, dem Missbrauch und Fälschen von Zutrittslegitimationen oder bei sonstigem störendem Verhalten die betreffenden Personen durch ein befristetes oder unbefristetes Haus- und Geländeverbot von dem Gelände und aus den Gebäuden zu verweisen und ihre Zutrittslegitimationen entschädigungslos einzuziehen, sowie Kraftfahrzeuge auf Kosten und Gefahr des Fahrzeugführers/Fahrzeughalters abschleppen zu lassen.
  2. Für Schäden aller Art, die aus der Missachtung von Ver- oder Geboten dieser Hausordnung entstehen, ist jegliche Haftung ausgeschlossen.
  3. Eine etwaige Unwirksamkeit einer Regelung dieser Hausordnung berührt die Wirksamkeit deren übrigen Regelungen nicht.
  4. Mit dem Besuch der Veranstaltung erkennt der Teilnehmer diese Hausordnung als verbindliche Vertragsgrundlage an.
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COVID-19-Statement I "Ungewissheit! Es reicht!" vom 12.03.2020+

COVID-19-Veranstalter-Statement
"Ungewissheit! Es reicht! 

Wir erleben eine Zeit, in der wir uns besonderen Herausforderungen stellen müssen und in der wir uns mit absoluter Ungewissheit konfrontiert sehen. Eine stetig wachsende Ungewissheit, die uns zum Teil ratlos und zum Teil auch sehr verärgert zurücklässt und die uns in unserem Arbeitsalltag schier unüberwindbare Hürden in den Weg stellt. Mit Auftreten der Erkrankung Covid-19, ausgelöst durch das neuartige Coronavirus SARS- CoV-2, hat sich die Berichterstattung praktisch überschlagen. Mehrmals täglich werden neue Meldungen über die Erkrankung, Ansteckung, Übertragung, die Folgen der Erkrankung, neue Zahlen, widersprüchliche Aussagen und so weiter – die Aufzählung ließe sich an dieser Stelle noch beliebig fortführen – praktisch im Minute ntakt herausgegeben. Einzig konkrete Anordnungen, Besonnenheit und gesunden Menschenverstand sucht man oftmals vergebens. Stattdessen macht sich durch „Empfehlungen“ Ungewissheit, Hysterie und Panik breit! Letztendlich liegt die Hoffnung nach klaren verbindlichen Aussagen und Anordnungen bei der politischen Führung des Landes! Unser Blick richtet sich in dieser Situation auf unseren Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel. Leider haben wir auch von diesen Stellen lediglich „Empfehlungen“ ausgesprochen bekommen. Es sind noch keine klaren Aussagen getroffen worden. Es sind keine Verordnungen ausgesprochen worden. Es ist noch kein Gesetz abgeändert oder verabschiedet worden, dass die eklatanten wirtschaftlichen Folgen der betroffenen Veranstaltungs- und Dienstleistungsbranche abmildert. Wird ein Verbot ausgesprochen, so wird es stellenweise so schwammig formuliert, dass aus dem Wortlaut nicht eindeutig hervorgeht, was nun im entsprechenden Rahmen tatsächlich erlaubt ist!

Was am Ende des Tages übrig bleibt ist Ungewissheit! Eine Ungewissheit, die sich fast schon lähmend auf den Arbeitsalltag auswirkt und unzählige Unternehmen in die Insolvenz treiben wird. Eine Ungewissheit, die sich als Hysterie und Panik in allen Teilen der Bevölkerung breit macht und zum Teil zu nicht nachvollziehbarem Verhalten führt. Eine Ungewissheit, die der politischen Führungsriege unseres Landes die Schamesröte ins Gesicht treiben sollte. Anscheinend hat kein Politiker sowie die Gesundheitsbehörden die Größe, Verantwortung zu übernehmen oder eine richtungsweisende, wohl überlegte und verbindliche Information herauszugeben, die für alle Beteiligten und Betroffenen wegweisend und maßgebend ist! Fast schon ist man versucht, sich selbst die Frage zu stellen, ob bewusst unbequeme Entscheidungen vermieden werden sollen. Natürlich ist uns bewusst, dass das föderalistische System die Autonomie der Bundesländer zu keiner Zeit in Frage stellen darf. Und doch sollte es möglich sein, in einer so außergewöhnlichen Situation eine einheitliche und für alle verbindliche Regelung zu finden, die letztendlich dieses unerträgliche Gefühl der Ungewissheit aus dem Weg räumt.

ICH bin stolz auf meine Mitarbeiter, die hochprofessionell Messen organisieren, vorbereiten und durchführen. ICH übernehme die Verantwortung für mein Unternehmen sowie für meine Mitarbeiter, die durch ein reines Absagen unserer Messen – weil irgendjemand die Absage „empfohlen“ hat – demnächst bei der Arbeitsagentur anklopfen müssten, weil unser Unternehmen so in extreme finanzielle Schieflage geraten würde. Ohne mich! Unsere Veranstaltungen werden terminlich verlegt – aber nur auf Anordnung. Wir reden hier von höherer Gewalt. Auch eine Terminverschiebung kostet ein weiteres Vermögen für jeden Veranstalter! Wir nehmen das in Kauf! Aber eine Terminverschiebung durch Anordung und nicht durch “Empfehlung” bedeutet auch Arbeitsplatzerhaltung für Messedienstleister – egal ob es der Messebauer, der Plakatierer etc. ist.

Geehrte Politiker, geehrte Entscheidungsämter! Lernen Sie bitte den Unterschied zwischen „Empfehlung“ und „Anordnung“ und denken Sie nach über die Konsequenzen, die durch unüberlegte Äußerungen geschaffen werden. Wir, die Unternehmer, die Verantwortung für Ihre Mitarbeiter und Ihre Unternehmen tragen, erwarten klare, verbindliche und zuverlässige Anordnungen! Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen – der lange Zeit viel gepriesene Motor der deutschen Wirtschaft - können so nicht überleben. Im Namen aller meiner Mitarbeiter, meiner Dienstleister, der Hallenbetreiber, unserer Aussteller und unserer jungen Messebesucher, die in eine beruflich, wirtschaftlich, gesundheitlich und politisch sichere Zukunft geführt werden sollen.

Heidelberg, 12.03.2020

Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif
Geschäftsführender Gesellschafter
mmm message messe & marketing GmbH


Kontakt:

mmm message messe & marketing GmbH, Englerstraße 32a, 69126 Heidelberg
T 06221 71404 44 | F 06222 71404 50 | Kontaktformular
Verantwortlich für den Inhalt: Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif


Publikation Pressebox vom 12.03.2020

COVID-19-Statement II zur Überbrückungshilfe 3 "Ohne Worte!" vom 18.02.2021+

COVID-19-Veranstalter-Statement

Ohne Worte!
Vor fast einem Jahr haben wir uns alle einer neuen globalen Herausforderung epischen Ausmaßes stellen müssen: COVID-19. Wir haben gelitten, erduldet, gekämpft und haben solidarisch alle Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie mitgetragen.

Was wir aber jetzt erleben, lässt uns in Anbetracht der erbrachten Opfer sprachlos zurück. Ohne Worte! Ganz richtig, ohne Worte und frustriert, mussten wir als familiengeführtes Unternehmen, das seit 27 Jahren Messen im Segment Bildung- und Karriere veranstaltet, feststellen, dass bei den sogenannten Überbrückungshilfen ein für uns nicht nachvollziehbarer Maßstab bei der Berechnung der rückwirkenden Kosten der Veranstaltungs- und Kulturbranche zugrunde gelegt wird. Unter den FAQ zur Corona-Überbrückungshilfe III, Anhang 1, versteckt sich der Haken, der unseren Unmut ausgelöst hat:
 
„Für Veranstaltungen im Zeitraum von März bis Dezember 2020,
die sich an ein externes Publikum richten,
öffentlich zugänglich sind, und
sich maßgeblich über Eintrittsgelder finanzieren“.

Wer schon unsere Bildungs- und Karrieremessen mit seinen heranwachsenden Kindern besucht hat, weiß, dass diese Messen öffentlich zugänglich sind und nicht - (wir wiederholen an dieser Stelle) - nicht über Eintrittsgelder finanziert werden können! Bildung wie auch der Besuch einer Bildungs- und Karrieremesse sollte für einen jungen Menschen unabhängig der finanziellen Ressourcen seines Elternhauses möglich sein. Bildung und Ausbildung sind das Fundament der Zukunft unserer Gesellschaft. Werden Veranstalter, die sich des zukunftsbildenden Bereichs angenommen haben und ihr Herzblut und ihre Arbeitskraft in die Organisation und Veranstaltung von Bildungsmessen investieren, dafür bestraft, dass sie allen Jugendlichen die gleiche Chance einräumen wollen und keine Eintrittsgelder nehmen?

Ohne Worte und entmutigend finden wir es, dass eine gesellschaftlich tragende, wertvolle Arbeit anscheinend nicht die Wertschätzung erfährt, die ihr gebührt. Oder handelt es sich hier um ein Verständnis von Systemrelevanz, das sich jeder Logik entzieht und nur die Messen beziehungsweise Veranstaltungen berücksichtigt, die sich an ein finanzstarkes Publikum richten? Viele Veranstalter werden die versprochene und hochgelobte Hilfe nicht in Anspruch nehmen können, da eine Messe oder Veranstaltung sich NICHT maßgeblich über Eintrittsgelder finanzieren lässt! Ohne Sponsoring und Kooperationen lässt sich kaum eine qualifizierte und anspruchsvolle Veranstaltung oder Messe realisieren. Können die versprochenen Hilfen nicht beansprucht werden, weil die Voraussetzungen von kaum einem Veranstalter erfüllt werden können, entsteht fälschlicherweise der Eindruck, dass der wirtschaftliche Schaden im Veranstaltungssegment ja nicht so groß gewesen sein sollte. Am Ende des Tages wird das nicht unsere Überzeugung ändern und wir werden weiterhin Bildungs- und Karrieremessen veranstalten, die für die Besucher - Schüler, Eltern und Lehrer – auch weiterhin kostenfrei sein werden!

Bundesländer und Kommunen werden ihre eigenen, durch Steuergelder finanzierten Veranstaltungs- bzw. Messestandorte weiterhin mit großzügigen Subventionen unterstützen. Doch wie viele private Veranstalter wird es dank solcher politischer Hürden im Hinblick auf die versprochenen Hilfen zukünftig noch geben? Ein Schelm ist wer sich böses dabei denkt...

Heidelberg, 18.02.2021

Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif
Geschäftsführender Gesellschafter
mmm message messe & marketing GmbH


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Publikation Pressebox vom 18.02.2021
 


"NA ALSO - ES GEHT DOCH..."

Änderung Anlage A1.1 am 01.03.2021:

"Für Veranstaltungen im Zeitraum von März bis Dezember 2020, die sich an ein externes Publikum richten, die entweder öffentlich zugänglich sind oder auf konkreter Einladung an einen definierten Gästekreis einer kulturellen, sportbezogenen oder privatwirtschaftlichen Veranstaltung beruhen und sich maßgeblich über Eigenmittel des Veranstalters, Eintrittsgelder, Teilnehmergebühren, Standgebühren oder andere Fördermittel finanzieren, und welche -Corona-bedingt abgesagt werden mussten, können tatsächlich angefallene Ausfall- und Vorbereitungskostenkosten erstattet werden. Voraussetzung ist, dass zum Zeitpunkt der Planung nicht von einer Corona-bedingten Absage auszugehen war bzw. die Planung auf Basis eines genehmigten oder genehmigungsfähigen Hygienekonzepts erfolgte. Zusätzliche Kosten, die erfolgt sind, weil eine Veranstaltung nicht spätestens abgesagt wurde, als die Nicht-Durchführbarkeit offensichtlich war, können nicht geltend gemacht werden."

"Herr vergib ihnen, denn sie tun nicht was sie wissen..."

COVID-19-Statement III "Vorlaufzeiten!" vom 16.04.2021+

COVID-19-Veranstalter-Statement
"Vorlaufzeiten!"

Wir erleben eine Zeit, in der wir uns besonderen Herausforderungen stellen müssen und in der wir uns mit absoluter Ungewissheit konfrontiert sehen. Eine stetig wachsende Ungewissheit, die uns zum Teil ratlos und zum Teil auch sehr verärgert zurücklässt, und die uns in unserem Arbeitsalltag schier unüberwindbare Hürden in den Weg stellt. Seit März 2020 herrscht Chaos und Planlosigkeit auf Bundes-, Landes-, Kreis- sowie Gemeindeebene. Einen solchen Arbeitsstil können sich nur Behörden und Beamte leisten - in der freien Wirtschaft würde man so nicht überleben. Inkompetenz wurde auf allen Ebenen bewiesen. Was am Ende des Tages übrig bleibt, ist Ungewissheit! Eine Ungewissheit, die sich fast schon lähmend auf den Arbeitsalltag auswirkt und unzählige Unternehmen in die Insolvenz treiben wird. Eine Ungewissheit, die der politischen Führungsriege auf Bundes-, Landes-, Kreis- sowie Gemeindeebene die Schamesröte ins Gesicht treiben sollte. Seit über einem Jahr befindet sich die Messewirtschaft – mit kurzer Unterbrechung im Herbst 2020 – im Lockdown... Frau Merkel & Co.: Es müssen auch Lösungen für Branchen gefunden werden, die lange Vorlaufzeiten für ihre Leistungen haben. Die Politik kann und darf nicht immer nur Entscheidungen mit drei bis vier Wochen Zeithorizont treffen. Auch Veranstalter brauchen Planungssicherheit! Planungssicherheit würde schon eine konkrete Aussage zum Veranstaltungsverbot bis Ende des Jahres bedeuten und nicht wöchentlich anderslautende und verwirrende Aussagen, die dann doch wieder revidiert werden.

Anscheinend ist den Entscheidungsträgern nicht bewusst, dass nicht nur die Messebranche, also Messeveranstalter betroffen sind, sondern ein großer Zweig der Wirtschaft. Angefangen vom Messebau über Hotellerie, Gastronomie bis hin zu lokalen Marketingagenturen und Plakatierern. Eine untragbare Situation wird hier allen Betroffenen zugemutet. Kein schöner Zustand. Es entsteht unweigerlich der Eindruck, dass die jeweilige politische Karriere im Fokus aller getroffenen Entscheidungen steht. Eine traurige Realität: Bella Figura im Wahljahr ist wichtiger als das Schicksal einer ganzen Branche und der Menschen, die in diesem Bereich arbeiten sowie auch aller weiteren Branchen, die die Verluste genauso hart zu spüren bekommt.

Wir hoffen auf ein Umdenken, auf Mut, auf klare und längerfristige Entscheidungen, die es uns ermöglichen, Arbeitsplätze zu erhalten, zu planen und wieder zu arbeiten. Die Entscheidungsträger fangen immer wieder bei Null an und lernen dem Anschein nach nichts dazu!
 
Heidelberg, 16.04.2021
Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif
Geschäftsführender Gesellschafter
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Publikation Pressebox vom 19.04.2021