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Kurz und bündig: Mahnungen

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Was Sie wissen müssen bei Mahnungen

Damit es keine Diskussionen jeglicher Art gibt...Vielen Dank für Ihr Verständnis, dass wir von unseren Regelungen nicht abweichen!

Allgemein-Info über Mahnungen der mmm message messe & marketing GmbH | Wir bedauern es sehr, dass wir als Unternehmen überhaupt mahnen müssen! "Zahlungsverzug ist kein Kavaliersdelikt"!

  1. Die unnötige Erstellung von Mahnungen verursacht auch bei uns Kosten, die wir mittels einer Standard-Servicegebühr weiterberechnen. Mahngebühren werden NICHT erhoben! Verzugszinsen werden mit neun Prozentpunkten p.a. über dem Basiszinssatz nach § 1 des Diskontsatz-Überleitungs-Gesetzes vom 9. Juni 1998 (BGBL. I S. 1242) berechnet.
    • Erste Mahnung: kostenlos;
    • Zweite Mahnung: unabhängig vom Rechnungsbetrag - Standard-Servicegebühr 65,- € + Zinsen;
    • Dritte Mahnung: unabhängig vom Rechnungsbetrag - Standard-Servicegebühr 130,- € + Zinsen.
  2. Die Überweisung eines Teilbetrages der jeweiligen Gesamtrechnung wird als Teilzahlung betrachtet.
  3. Wird eine fällige Forderung auch nach Mahnung  nicht ausgeglichen, werden alle Forderungen sofort fällig.
  4. Nach Erstellung der 1. Mahnung wird sofort automatisch systemseitig eine Datensperrung vorgenommen. Durch Zahlung des Gesamtrechnungsbetrages (bei 2. und 3. Mahnung inkl. Standard-Servicegebühr und Zinsen) kann die Datensperrung systemseitig aufgehoben werden.
  5. Hat der Aussteller nach Erhalt der 2. bzw. 3. Mahnung die ausgewiesenen Standard-Servicegebühr sowie Zinsen nicht erstattet, so wird Ihm die Gelegenheit gegeben dies bis vor der Veranstaltung nachzuholen. Die Sperrung wird nach Zahlungseingang entsprechend aufgehoben.
  6. Ist nach der Veranstaltung die entsprechende Zahlung nicht eingegangen, so ist der Aussteller verpflichtet neben der Standard-Servicegebühr sowie den Zinsen die gewährten Rabatte, Subventionierungen bzw. Sponsoringaktionen in voller Höhe zu erstatten.
  1. Entgegenstehende oder von unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Ausstellers erkennen wir nicht an. Dies gilt auch, soweit seitens des Ausstellers auf abweichende Bedingungen im Rahmen von Aufträgen, bei der Entgegennahme oder Inanspruchnahme von Leistungen, bei Zahlungen oder sonst im Rahmen der Kommunikation hingewiesen wird.
  2. Dem formularmäßigen Hinweis auf eigene Geschäftsbedingungen des Ausstellers widersprechen wir hiermit ausdrücklich.
  3. Wir erkennen abweichende Bedingungen des Ausstellers auch dann nicht an, wenn wir in Kenntnis entgegenstehender oder von unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichender Bedingungen des Ausstellers den Auftrag vorbehaltlos ausführen.
  1. Die unnötige Erstellung von Mahnungen verursacht auch bei uns Kosten, die wir mittels einer Standard-Servicegebühr weiterberechnen. Mahngebühren werden NICHT erhoben! Verzugszinsen werden mit neun Prozentpunkten p.a. über dem Basiszinssatz nach § 1 des Diskontsatz-Überleitungs-Gesetzes vom 9. Juni 1998 (BGBL. I S. 1242) berechnet.
    • Erste Mahnung: kostenlos;
    • Zweite Mahnung: unabhängig vom Rechnungsbetrag - Standard-Servicegebühr 65,- € + Zinsen;
    • Dritte Mahnung: unabhängig vom Rechnungsbetrag - Standard-Servicegebühr 130,- € + Zinsen.
  2. Die Überweisung eines Teilbetrages der jeweiligen Gesamtrechnung wird als Teilzahlung betrachtet.
  3. Wird eine fällige Forderung auch nach Mahnung  nicht ausgeglichen, werden alle Forderungen sofort fällig.
  4. Nach Erstellung der 1. Mahnung wird sofort automatisch systemseitig eine Datensperrung vorgenommen. Durch Zahlung des Gesamtrechnungsbetrages (bei 2. und 3. Mahnung inkl. Standard-Servicegebühr und Zinsen) kann die Datensperrung systemseitig aufgehoben werden.
  5. Hat der Aussteller nach Erhalt der 2. bzw. 3. Mahnung die ausgewiesenen Standard-Servicegebühr sowie Zinsen nicht erstattet, so wird Ihm die Gelegenheit gegeben dies bis vor der Veranstaltung nachzuholen. Die Sperrung wird nach Zahlungseingang entsprechend aufgehoben.
  6. Ist nach der Veranstaltung die entsprechende Zahlung nicht eingegangen, so ist der Aussteller verpflichtet neben der Standard-Servicegebühr sowie den Zinsen die gewährten Rabatte, Subventionierungen bzw. Sponsoringaktionen in voller Höhe zu erstatten.
  1. Die Überweisung eines Teilbetrages der jeweiligen Gesamtrechnung wird als Teilzahlung betrachtet.
  2. Im Falle, dass wir Mahnen müssen gehören die Standard-Servicegebühren sowie Zinsen zur Gesamtrechnung.
  1. Ab Fälligkeit sind Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten p.a. über dem geltenden Basiszinssatz zu zahlen, sofern der Aussteller Kaufmann ist.
  2. Falls die mmm GmbH in der Lage ist, einen höheren Verzugsschaden nachzuweisen, ist sie berechtigt, diesen geltend zu machen.
  3. Dem Aussteller bleibt es vorbehalten, nachzuweisen, dass im Einzelfall kein oder ein geringerer Schaden entstanden ist.
  4. Die Zurückhaltung von Zahlungen wegen irgendwelcher seitens der mmm GmbH nicht anerkannter Gegenansprüche des Ausstellers und die Aufrechnung mit solchen ist nicht statthaft.
  5. Die mmm GmbH kann bei Verzug des Ausstellers vom Vertrag zurücktreten und neben dem Verzugsschaden Schadenersatz wegen Nichterfüllung verlangen.
  1. Ist VOR der jeweiligen Messe kein Zahlungseingang des Gesamtbetrages zu verzeichnen, kann dies zu einem Aufbauverbot auf der jeweiligen  Präsenzveranstaltung führen.
  2. Rabatte, Subventionierungen bzw. Sponsoringaktionen sind in voller Höhe seitens des Ausstellers zu erstatten.
  3. Für die auf Veranlassung des Ausstellers bereits entstandenen Kosten kann die mmm GmbH Ersatz verlangen.
  4. Dem Aussteller bleibt der Nachweis eines geringeren Schadens vorbehalten.
  1. Eine automatische Sperrung der Ausstellerdaten im Internet wird vorgenommen, wenn die termingerecht zugestellte Rechnung gemäß vorgegebenem Zahlungsziel nicht beglichen wurde.
  2. Wird ein Zahlungseingang nach der 2. oder 3. Mahnung OHNE Standard-Servicegebühr und Zinsen festgestellt wird automatisch systemseitig eine Datensperrung vorgenommen.
  3. Hat der Aussteller nach erhalt der 2. bzw. 3. Mahnung die ausgewiesenen Standard-Servicegebühr sowie Zinsen nicht erstattet, so wird Ihm die Gelegenheit gegeben dies bis vor der Veranstaltung nachzuholen. Die Sperrung wird nach Zahlungseingang entsprechend aufgehoben.
  4. Eine Komplettsperrung der Ausstellerdaten im Internet wird zusätzlich seitens der mmm GmbH vorgenommen, wenn der gebuchte Stand auf der jeweiligen Messe vor dem offiziellen Ende der Veranstaltung ganz oder auch nur teilweise abgebaut oder geräumt wird.
  5. Eine Löschung der Ausstellerdaten wird außerdem vorgenommen, wenn die gebuchte Messe seitens de Ausstellers storniert wird.
  6. Für die endgültige Löschung der Daten wird eine zusätzliche Gebühr gemäß Gebührenverzeichnis der mmm GmbH erhoben.
2. Mahnung: Mit Erstellung der 2. Mahnung wird eine Standardservicegebühr in Höhe von 65,- € zzgl. MwSt., unabhängig vom Rechnungsbetrag, erhoben sowie Zinsen in Rechnung gestellt.
 
3. Mahnung:  Mit Erstellung der 3. Mahnung wird eine Standardservicegebühr in Höhe von 130,- € zzgl. MwSt., unabhängig vom Rechnungsbetrag, erhoben sowie Zinsen in Rechnung gestellt.
Für die endgültige Löschung der Daten des Ausstellers wird eine zusätzliche Gebühr in Höhe von 125,- € zzgl. MwSt. erhoben.
 
 
"Ausrede"
Worttrennung: Aus|re|de
Betonung: Ausrede
 
Singular Plural  
Nominativ die Ausrede die Ausreden
Genitiv der Ausrede der Ausreden
Dativ der Ausrede den Ausreden
Akkusativ die Ausrede die Ausreden
 
Unser Spruch des Tages: "Wer will findet Wege, wer nicht will, der findet Ausreden."
 
 

Die Ausreden für eine "nicht-zahlen-wollens-einer-Rechnung"... Die Sammlung wird immer erweitert... Leider...

  1. Durch Corona gibt es kein Geld mehr.
  2. Der Sachbearbeiter ist krank! Wir lassen die Rechnung jetzt liegen bis er wieder da ist - kann aber dauern... [Redaktion: Zahlungsziel: 14 Tagen - Mahnstufe 3!]
  3. Die E-Mail ist im Spam-Ordner gelandet [Redaktion: alle anderen E-Mails natürlich nicht]).
  4. Der Chef ist eine Woche weg, wenn er wiederkommt, gibt er die Rechnung frei...
  5. Wir haben ein Zahlungsziel von 90 Tagen bei allen Lieferanten!
  6. Ich habe die Rechnung schon weitergegeben, die muss irgendwo hängen.
  7. Wir haben Ihnen einen Scheck ausgestellt, der ist gerade per Post unterwegs.
  8. Wir haben unsere Buchhaltung outgesourced, das klappt manchmal noch nicht so gut.
  9. Unser nächster Überweisungslauf ist erst in sechs Wochen.
  10. Die Rechnung müsste nochmal neu mit folgendem Wortlaut/Adresse etc. ausgestellt werden.
  11. Der Kollege, der die Rechnung bearbeitet, ist noch eine Woche im Urlaub.
  12. Tut uns leid. Haushaltssperre.
  13. Leider sind wir zahlungsunfähig. Unser Insolvenzberater hat sie aber auf seiner Liste.
  14. Unser Onlinebanking macht im Moment ärger. Bitte haben sie noch Geduld.
  15. Unsere gesamte Buchhaltung ist überlastet. Wir bitten um Aufschub.
  16. Wir haben grad keine TAN-Nummern mehr.
  17. Unsere Buchhaltung sitzt in Polen, das dauert halt, da müssen Sie sich gedulden.
  18. Unsere Bank hat da leider einen Fehler gemacht und das Geld kam zurück.
  19. Eine Online-Überweisung dauert eben ein paar Tage.
  20. Ratenzahlung wäre doch schön...
  21. Wir sind Aussteller auf der Messe? [Redaktion: Zahlungsziel: 14 Tagen - Mahnstufe 3!]
  22. [I]ch wollte mich erkundigen, ob der Rechnungsbetrag mittlerweile vollständig bei Ihnen eingegangen ist. Unser Accounting-Team war Anfang des Jahres leider krankheitsbedingt etwas im Verzug. Wir bitten dies zu entschuldigen. [Redaktion: Rechnungsdatum 28.01.20xx, Zahlungsziel: 14 Tagen - 2. Mahnstufe - Zahlung NACH der 2. Mahnstufe OHNE Mahngebühren und Zinsen. Bei Zahlung nach der 2. Mahnung - wird der Aussteller Systemseitig automatisch auf das Minimalpaket für die Dauer der Veranstaltung zurückgestuft. Ist der Aussteller bereits zur Datenpublikation im Verwaltungssystem freigeschaltet, so wird die Freischaltung Systemseitig nach der 2. Mahnung rückgängig gemacht.]
  23. Wir können nichts mehr eintragen in der Standverwaltung! Die Rechnung ist doch bezahlt! [Redaktion: Rechnungsdatum 01.01.20xx, Zahlungsziel: 14 Tagen - 2. Mahnstufe - Zahlung NACH der 2. Mahnstufe OHNE Mahngebühren und Zinsen. Bei Zahlung nach der 2. Mahnung - wird der Aussteller Systemseitig automatisch auf das Minimalpaket für die Dauer der Veranstaltung zurückgestuft. Ist der Aussteller bereits zur Datenpublikation im Verwaltungssystem freigeschaltet, so wird die Freischaltung Systemseitig nach der 2. Mahnung rückgängig gemacht.]
  24. [...] Für die späte Zahlung entschuldigen wir uns – die Rechnung ist während meines Urlaubs eingegangen und Mails werden nicht automatisch weitergeleitet. Nach meiner Rückkehr Mitte Januar habe ich die Rechnung direkt an unsere zentrale Konzernbuchhaltung weitergegeben. [Redaktion: Rechnungsdatum 01.01.2019, Zahlungsziel: 14 Tagen - Konzernproblem des nichtzahlenwollens.]
  25. Wie schon mit Frau xxx besprochen, ist die Rechnung leider aufgrund der vorübergehenden Abwesenheit von Frau xxx schlichtweg untergegangen.
    [Redaktion: Zahlungsziel: 14 Tagen | Mitteilung des Ausstellers nach 29 Tagen und somit Rabattverlust mit Stornierung der Rechnung sowie Neuasstellung der Rechnung OHNE Rabatt und 15,- € Neuausstellungsgebühr!]
  26. Haben wir das Zahlungsziel 60 Tage, bitte? Wir müssen MMM erst aufsetzen und das dauert ein wenig. [Redaktion: Zahlungsziel: 14 Tagen!]
  27. Die Rechnung von 01.01.20xx wird, gemäß vereinbarter Zahlungsbedingungen in der Bestellung, nach 30 Tagen gezahlt.
    [Redaktion: Zahlungsziel: 14 Tagen - AGB Ausstellungsflächen § 2 besagt u.A.: "Entgegenstehende oder von unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Ausstellers erkennen wir nicht an".]
  28. [B]itte entschuldigen Sie die verzögerte Zahlung. Die Rechnung ist auf dem Postweg in unsere Buchhaltung verloren gegangen, wurde aber laut Buchhaltung nach Eingang der ersten Mahnung beglichen. Das Geld sollte in den nächsten zwei Tagen bei Ihnen eintreffen.
    [Redaktion: 2. Mahnung!]
  29. Ich dachte, Sie haben eine Einzugsermächtigung.
    [Redaktion: Einzugsermächtigung? Gibt es bei uns nicht!]
  30. [...] [L]eider ist diese Rechnung noch immer nicht bezahlt, wir teilen uns die Kosten mit anderen Märkten und da hängst es aktuell. Ich bitte um ihr Verständnis.
    [Redaktion: Rechnung vom 19.09.20xx!]
  31. [...] [I]ch habe die Rechnung im Anhang am 26.09.2018 an unsere Buchhaltung weitergegeben, dort ist die Rechnung am 02.10.20xx eingetroffen. Durch Ferienzeit und Feiertage ist diese noch im SAP auf dem Stand „in Bearbeitung“, müsste aber in der kommenden Woche in den Ziellauf gehen. 
  32. [...] [I]ch bitte um Zusendung einer Zweitschrift ihrer Rechnung RG[xxxxx] vom [15].08.20xx an meine und nachfolgende eMail-Adresse [...].
  33. Wir hatten keine Zeit. der Dachdecker ist im Hause.
  34. Mein Büro ist abgebrannt.
  35. [N]ach Überprüfung unserer Rechnungsstelle durch Ihre Mahnung wurde festgestellt, dass Ihre Rechnung zwar freigegeben wurde und in den Zahlungslauf gegangen ist aber anscheinend durch einen Übertragungsfehler nie angekommen ist.
    [Redaktion: falsches Controllingsystem oder die "lass-die-Rechnung-mal-liegen-bis-gemahnt-wird-Mentalität".]
  36. Könnten Sie mir das entsrpechende Dokument nochmals senden? Wir hatten größere Probleme mit einem Virus im Server, somit kann die Rechnung dem Virus zum Opfer gefallen sein, vielen Dank.
    [Redaktion: Die Rechnung wird nicht mitgeschickt sondern steht zum Download mittels Link im Verwaltungssystem zur Verfügung!]
  37. Zahlungsziel: 14 Tagen - Mitteilung des Ausstellers nach der 2. Mahnung: Die Rechnung ist in unseren Systemen verbucht und zur Zahlung angewiesen. In diesem Falle gibt uns unsere Hauptverwaltung jedoch ein Zahlungsziel von 60 Tagen vor, womit mit einem Ausgleich der Rechnung erst nach dieser Zeit zu rechnen ist.
    [Redaktion: Es gelten ausschließlich die AGB der mmm message messe & marketing GmbH. Hiervon abweichende Einkaufs- und Lieferbedingungen erkennen wir gemäß AGB nicht an.]
  38. Ich habe die Rechnung bezahlt - per Internet-Banking. Da gab es bestimmt einen Computerfehler.
  39. [...] [I]ch habe Sie nicht vergessen, aber die Rechnungsadresse wurde falsch angegeben, so dass ich Schwierigkeiten habe die Rechnung in unseren Workflow zu bekommen.
    [Redaktion: Rechnung wurde gemäß Angaben Buchungsformular erstellt!]
  40. Die Rechnung ist bei uns nicht angekommen
  41. Ihre Rechnung wurde erfasst und wird heute zur Zahlung angestoßen. Hier wurden von unseren Einkäufern falsche Zahlungskonditionen in den Stammdaten hinterlegt.
    [Redaktion: Fristende Mahnstufe 1: 18.03.20xx, am 19.03.20xx Mahnstufe 2!]
  42. Können Sie mir bitte die [...] Rechnung nochmal zukommen lassen, gerne auch per Mail. Ich habe meinen Schreibtisch mit Kaffee "geflutet" und die Rechnung ist ein getränktes "Irgendwas" ;-).
    [Redaktion: Die Rechnung ist IMMER in der Standverwaltung abrufbar!]
  43. In der Anlage die Bestätigung der Anweisung des offenen Rechnungsbetrages. Die erste Zahlung kam zu uns zurück. Wir bitten das Versehen zu entschuldigen. Eine Mahnung konnte ich leider nicht in unseren Mails finden daher ist mir der Vorgang nicht bewusst gewesen.
    [Redaktion: Ein Nachweis wurde angefordert und nicht geliefert! Neuausstellung der Rechnung mit Neuausstellungsgebühr, Rabattabzug und Zahlungsziel - "sofort".]
  44. Ich habe die Kontonummer bei der Überweisung falsch angegeben.
  45. Wir haben doch gestern schon überwiesen.
  46. Ihre Mitarbeiterin hat uns telefonisch mitgeteilt, dass wir auch später zahlen können...
    [Redaktion: § 1 der AGB besagt: "Mitarbeiter der mmm GmbH sind nicht berechtigt, mündliche Nebenabreden zu treffen, oder Zusicherungen zu geben, die über den schriftlichen Vertrag hinausgehen".]
  47. Die Datei lässt sich nicht öffnen...
    [Redaktion: Wieso setzen Sie sich nicht vorher mit uns in Verbindung? Wir sind für Sie da...]
  48. Wir überweisen einmal im Monat.
    [Redaktion: armes Deutschland!]
  49. Wie jetzt zahlen! Sie möchten doch das wir Kunde bleiben, oder?
    [Redaktion: Wir lassen uns nicht erpressen, dann eben nicht!]
  50. Ihre Mails verschwinden immer im Spam.
    [Redaktion: einfach mmmgmbh.de und azubitage.de als Absender in der Liste sicherer Absender hinzufügen (lassen)!]
  51. Wir haben schon gezahlt! Das Geld ging gestern raus.
  52. Wir haben doch noch genug Zeit bis zur Messe.
  53. Ich habe eine Schreibmaschine!
  54. Ihre Konkurrenz ist da flexibler!
    [Redaktion: Was ein "Marktbegleiter" macht ist seine Sache - wir lassen uns diesbezüglich nicht erpressen!]
  55. Wir erleben eine Umstrukturierung zur Zeit.
  56. Sorry, ich habe so viel zu tun. Meine Kollegin ist krank!
  57. Die Verantwortliche ist seit gestern im Mutterschutz.
  58. Wir haben keine Ahnung was Sie von uns überhaupt wollen.
  59. Die Rechnung liegt in Wolfsburg. Die zahlen. Wir nicht!
  60. Es ist ein Versehen, dass wir teilnehmen...
  61. Sie sind bei uns nicht gelistet.
  62. Die Ausstellerliste ist noch nicht freigeschaltet!
  63. Wir sind mit den Zahlungsbedingungen unzufrieden.
  64. Unsere Schwiegermutter ist gestern verstorben...
  65. Wir sind Mitglied der IHK.
  66. Wir zahlen erst nach der 3. Mahnung.
  67. Wir haben Betriebsprüfung.
  68. Wir benötigen eine Rechnungssplittung.
  69. Das Mutterschutzgesetz sagt...
  70. Mein Mann hat die Rechnung im Hotel vergessen.
  71. Die Rechnung wurde geklaut.
  72. Die Rechnung wurde vom Reisswolf geschluckt...
  73. Aus Prinzip zahlen wir erst wenn der Gerichtsvollzieher kommt.
  74. Wir haben die Rechnung nie erhalten!
    [Redaktion: Die Rechnung wurde aber Nachweislich im Verwaltungssystem Zeitnah seitens des Ausstellers abgerufen!]
  75. Der Briefkasten wurde gesprengt.
  76. Die Rechnung hat die falsche Rechnungsnummer.
  77. Die Bankverbindung kennen wir nicht.
  78. Unsere Buchhalterin hat gekündigt.
  79. Wir brauchen eine Freigabe des Steuerberaters.
  80. Wir möchten erst mit der Ihre Geschäftsleitung sprechen.
  81. Die Rechnung liegt beim Steuerberater zur Überprüfung.
  82. Der Eingangsstempel fehlt.
  83. Ich habe mich gerade bei der Arbeitsagentur arbeitslos gemeldet.
  84. Wir haben unsere AGB.
    [Redaktion: AGB Ausstellungsflächen § 2 besagt u.A.: "Entgegenstehende oder von unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen abweichende Bedingungen des Ausstellers erkennen wir nicht an".]
  85. Wir verzichten auf eine Zahlung.
  86. Wir sind Pleite.
  87. Mein PC hat kein Betriebssystem mehr.
  88. Unser Konto wurde gesperrt.
  89. Ich habe soviel zu tun.
  90. Die Post wird bei uns einmal im Monat verteilt.
  91. Die Rechnung muss aus Spanien beglichen werden, da dauert es etwas länger...
  92. Ich wusste nicht, dass die Rechnung jetzt schon zu begleichen ist. Wir haben gedacht erst nach der Messe...
  93. Ich dachte, ich hätte Ihnen eine Einzugsermächtigung gegeben.
  94. Die Rechnung wurde seitens der Geschäftsleitung nicht freigegeben.
  95. Meine Kollegin ist in Mutterschutz.
  96. Eine Rechnung konnte ich leider nicht in unseren Mails finden.
  97. Haben Sie Kinder?
  98. Wir haben Urlaub.
  99. Ich bin krank.
  100. Mein Psychiater hat gesagt, dass...
  101. Es sind Semesterferien.
  102. Das Sekretariat hat geschlossen.
  103. Meine Sekretärin ist krank.
  104. Es war Ostern.
  105. Wir sind im Streik!
  106. Ich war Skifahren.
  107. Die Weihnachtsferien... die Weihnachtsferien...
  108. Die Abteilung wurde gerade aufgelöst.
  109. Ihre Rechnung liegt zur Prüfung bei der Rechtsabteilung.
  110. Auf der Rechnung fehlen wichtige Details und somit brauchen wir nicht zu zahlen!
  111. Die Rechnung ist nicht unterschrieben also brauchen wir nicht zu zahlen.
  112. Die erste Zahlung kam zu uns zurück. Wir wissen nicht warum.
  113. Die Bank darf keine Rechnungen mehr bezahlen.
  114. Wir sind von einem Virus betroffen.
  115. Wir sind von den Grippe-Viren betroffen.
  116. Wir haben so viel zu tun!
  117. Wir haben noch keine Zeit gehabt die Rechnung zu begleichen.
  118. Wieso Mahnen Sie, wir werden schon zahlen!
  119. Mein Kind hatte Fieber, deswegen konnte ich die Rechnung nicht weiterleiten.
  120. Wir möchten eigentlich nicht mehr teilnehmen.
  121. Eine Rechnung? Nehmen wir überhaupt teil?
  122. Entschuldigung, ich war im Krankenhaus.
  123. Der Urlaub war so schön, dass ich vergessen habe...
  124. Mein Auto ist in der Werkstatt.
  125. Stau auf der Autobahn und außerdem ist mein Kind krank.
  126. Ich dachte, meine Kollegin hätte das schon geregelt.
  127. Wir haben die Rechnung bezahlt - per Internet-Banking. Da gab es bestimmt einen Computerfehler.
  128.  Mein PC macht nie was er machen soll.
  129. Geben Sie mir noch mal ihre Bankverbindung, da muss ein Zahlendreher sein.
  130. Das macht immer alles mein Steuerberater und der ist spurlos verschwunden.
  131. Eine Rechnung von Ihnen? Bei uns ist keine angekommen. Von wann soll die denn sein?
  132. Der Scheck ist in der Post.
  133. Unser Kunde hat noch nicht bezahlt, also können wir auch nicht zahlen.
  134. Die Mehrwertsteuer möchten wir nicht zahlen! Wir sind eine e.V..
  135. Die Mehrwertsteuer zahlen wir nicht. Wir sind eine gGmbH.
  136. Es tut uns sehr Leid, dass es uns bisher nicht möglich war, Ihre Rechnung vom… zu begleichen. Bedingt durch sinkende Umsätze und steigende Rohstoffpreise ist unsere finanzielle Lage derzeit sehr angespannt.
  137. Wir haben große Schwierigkeiten beim Einzug unserer Außenstände.
  138. Wir haben heute als Abschlagszahlung auf die obige Rechnung [...] € auf Ihr Konto überwiesen und bitten Sie, uns den Restschuld von ... € zu stunden.
  139. Die Begleichung dieses Betrages erfolgt in zwei Raten wie folgt [...]
  140. Sie können sich darauf verlassen, dass wir den offenen Saldo bis Ende [...] ausgleichen werden.
  141. Sie wissen, dass wir die Rechnungen bisher immer pünktlich bezahlt haben.
  142. Wir sind die Daimler AG! Wir zahlen erst nach der Messe!
    [Redaktion: Es wurde ein bundesweites Messebeteiligungsverbot unsererseits ausgesprochen!]
  143. Unsere Niederlassung ist nicht berechtigt Rechnungen zu zahlen.
  144. Wir sind Zahlungsunfähig...
  145. Nicht schon wieder ein Kettenbrief!
  146. Es hat geschneit...
  147. Diese Email ist eine automatische Zahlungsmitteilung. Sie haben von Ma[...]al Inc. eine Ueberweisung auf Ihr Konto erhalten. Bitte beachten Sie: Die Bezahlung wird erst in 8 - 10 Arbeitstagen auf Ihr Konto eingehen.
    [Redaktion: 3. Mahnstufe]
  148. Derzeit finden in der [...]-industrie Tarifauseinandersetzungen statt.
 
 
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COVID-19-Statement I "Ungewissheit! Es reicht!" vom 12.03.2020+

COVID-19-Veranstalter-Statement
"Ungewissheit! Es reicht! 

Wir erleben eine Zeit, in der wir uns besonderen Herausforderungen stellen müssen und in der wir uns mit absoluter Ungewissheit konfrontiert sehen. Eine stetig wachsende Ungewissheit, die uns zum Teil ratlos und zum Teil auch sehr verärgert zurücklässt und die uns in unserem Arbeitsalltag schier unüberwindbare Hürden in den Weg stellt. Mit Auftreten der Erkrankung Covid-19, ausgelöst durch das neuartige Coronavirus SARS- CoV-2, hat sich die Berichterstattung praktisch überschlagen. Mehrmals täglich werden neue Meldungen über die Erkrankung, Ansteckung, Übertragung, die Folgen der Erkrankung, neue Zahlen, widersprüchliche Aussagen und so weiter – die Aufzählung ließe sich an dieser Stelle noch beliebig fortführen – praktisch im Minute ntakt herausgegeben. Einzig konkrete Anordnungen, Besonnenheit und gesunden Menschenverstand sucht man oftmals vergebens. Stattdessen macht sich durch „Empfehlungen“ Ungewissheit, Hysterie und Panik breit! Letztendlich liegt die Hoffnung nach klaren verbindlichen Aussagen und Anordnungen bei der politischen Führung des Landes! Unser Blick richtet sich in dieser Situation auf unseren Bundesgesundheitsminister Jens Spahn und unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel. Leider haben wir auch von diesen Stellen lediglich „Empfehlungen“ ausgesprochen bekommen. Es sind noch keine klaren Aussagen getroffen worden. Es sind keine Verordnungen ausgesprochen worden. Es ist noch kein Gesetz abgeändert oder verabschiedet worden, dass die eklatanten wirtschaftlichen Folgen der betroffenen Veranstaltungs- und Dienstleistungsbranche abmildert. Wird ein Verbot ausgesprochen, so wird es stellenweise so schwammig formuliert, dass aus dem Wortlaut nicht eindeutig hervorgeht, was nun im entsprechenden Rahmen tatsächlich erlaubt ist!

Was am Ende des Tages übrig bleibt ist Ungewissheit! Eine Ungewissheit, die sich fast schon lähmend auf den Arbeitsalltag auswirkt und unzählige Unternehmen in die Insolvenz treiben wird. Eine Ungewissheit, die sich als Hysterie und Panik in allen Teilen der Bevölkerung breit macht und zum Teil zu nicht nachvollziehbarem Verhalten führt. Eine Ungewissheit, die der politischen Führungsriege unseres Landes die Schamesröte ins Gesicht treiben sollte. Anscheinend hat kein Politiker sowie die Gesundheitsbehörden die Größe, Verantwortung zu übernehmen oder eine richtungsweisende, wohl überlegte und verbindliche Information herauszugeben, die für alle Beteiligten und Betroffenen wegweisend und maßgebend ist! Fast schon ist man versucht, sich selbst die Frage zu stellen, ob bewusst unbequeme Entscheidungen vermieden werden sollen. Natürlich ist uns bewusst, dass das föderalistische System die Autonomie der Bundesländer zu keiner Zeit in Frage stellen darf. Und doch sollte es möglich sein, in einer so außergewöhnlichen Situation eine einheitliche und für alle verbindliche Regelung zu finden, die letztendlich dieses unerträgliche Gefühl der Ungewissheit aus dem Weg räumt.

ICH bin stolz auf meine Mitarbeiter, die hochprofessionell Messen organisieren, vorbereiten und durchführen. ICH übernehme die Verantwortung für mein Unternehmen sowie für meine Mitarbeiter, die durch ein reines Absagen unserer Messen – weil irgendjemand die Absage „empfohlen“ hat – demnächst bei der Arbeitsagentur anklopfen müssten, weil unser Unternehmen so in extreme finanzielle Schieflage geraten würde. Ohne mich! Unsere Veranstaltungen werden terminlich verlegt – aber nur auf Anordnung. Wir reden hier von höherer Gewalt. Auch eine Terminverschiebung kostet ein weiteres Vermögen für jeden Veranstalter! Wir nehmen das in Kauf! Aber eine Terminverschiebung durch Anordung und nicht durch “Empfehlung” bedeutet auch Arbeitsplatzerhaltung für Messedienstleister – egal ob es der Messebauer, der Plakatierer etc. ist.

Geehrte Politiker, geehrte Entscheidungsämter! Lernen Sie bitte den Unterschied zwischen „Empfehlung“ und „Anordnung“ und denken Sie nach über die Konsequenzen, die durch unüberlegte Äußerungen geschaffen werden. Wir, die Unternehmer, die Verantwortung für Ihre Mitarbeiter und Ihre Unternehmen tragen, erwarten klare, verbindliche und zuverlässige Anordnungen! Gerade die kleinen und mittelständischen Unternehmen – der lange Zeit viel gepriesene Motor der deutschen Wirtschaft - können so nicht überleben. Im Namen aller meiner Mitarbeiter, meiner Dienstleister, der Hallenbetreiber, unserer Aussteller und unserer jungen Messebesucher, die in eine beruflich, wirtschaftlich, gesundheitlich und politisch sichere Zukunft geführt werden sollen.

Heidelberg, 12.03.2020

Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif
Geschäftsführender Gesellschafter
mmm message messe & marketing GmbH


Kontakt:

mmm message messe & marketing GmbH, Englerstraße 32a, 69126 Heidelberg
T 06221 71404 44 | F 06222 71404 50 | Kontaktformular
Verantwortlich für den Inhalt: Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif


Publikation Pressebox vom 12.03.2020

COVID-19-Statement II zur Überbrückungshilfe 3 "Ohne Worte!" vom 18.02.2021+

COVID-19-Veranstalter-Statement

Ohne Worte!
Vor fast einem Jahr haben wir uns alle einer neuen globalen Herausforderung epischen Ausmaßes stellen müssen: COVID-19. Wir haben gelitten, erduldet, gekämpft und haben solidarisch alle Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie mitgetragen.

Was wir aber jetzt erleben, lässt uns in Anbetracht der erbrachten Opfer sprachlos zurück. Ohne Worte! Ganz richtig, ohne Worte und frustriert, mussten wir als familiengeführtes Unternehmen, das seit 27 Jahren Messen im Segment Bildung- und Karriere veranstaltet, feststellen, dass bei den sogenannten Überbrückungshilfen ein für uns nicht nachvollziehbarer Maßstab bei der Berechnung der rückwirkenden Kosten der Veranstaltungs- und Kulturbranche zugrunde gelegt wird. Unter den FAQ zur Corona-Überbrückungshilfe III, Anhang 1, versteckt sich der Haken, der unseren Unmut ausgelöst hat:
 
„Für Veranstaltungen im Zeitraum von März bis Dezember 2020,
die sich an ein externes Publikum richten,
öffentlich zugänglich sind, und
sich maßgeblich über Eintrittsgelder finanzieren“.

Wer schon unsere Bildungs- und Karrieremessen mit seinen heranwachsenden Kindern besucht hat, weiß, dass diese Messen öffentlich zugänglich sind und nicht - (wir wiederholen an dieser Stelle) - nicht über Eintrittsgelder finanziert werden können! Bildung wie auch der Besuch einer Bildungs- und Karrieremesse sollte für einen jungen Menschen unabhängig der finanziellen Ressourcen seines Elternhauses möglich sein. Bildung und Ausbildung sind das Fundament der Zukunft unserer Gesellschaft. Werden Veranstalter, die sich des zukunftsbildenden Bereichs angenommen haben und ihr Herzblut und ihre Arbeitskraft in die Organisation und Veranstaltung von Bildungsmessen investieren, dafür bestraft, dass sie allen Jugendlichen die gleiche Chance einräumen wollen und keine Eintrittsgelder nehmen?

Ohne Worte und entmutigend finden wir es, dass eine gesellschaftlich tragende, wertvolle Arbeit anscheinend nicht die Wertschätzung erfährt, die ihr gebührt. Oder handelt es sich hier um ein Verständnis von Systemrelevanz, das sich jeder Logik entzieht und nur die Messen beziehungsweise Veranstaltungen berücksichtigt, die sich an ein finanzstarkes Publikum richten? Viele Veranstalter werden die versprochene und hochgelobte Hilfe nicht in Anspruch nehmen können, da eine Messe oder Veranstaltung sich NICHT maßgeblich über Eintrittsgelder finanzieren lässt! Ohne Sponsoring und Kooperationen lässt sich kaum eine qualifizierte und anspruchsvolle Veranstaltung oder Messe realisieren. Können die versprochenen Hilfen nicht beansprucht werden, weil die Voraussetzungen von kaum einem Veranstalter erfüllt werden können, entsteht fälschlicherweise der Eindruck, dass der wirtschaftliche Schaden im Veranstaltungssegment ja nicht so groß gewesen sein sollte. Am Ende des Tages wird das nicht unsere Überzeugung ändern und wir werden weiterhin Bildungs- und Karrieremessen veranstalten, die für die Besucher - Schüler, Eltern und Lehrer – auch weiterhin kostenfrei sein werden!

Bundesländer und Kommunen werden ihre eigenen, durch Steuergelder finanzierten Veranstaltungs- bzw. Messestandorte weiterhin mit großzügigen Subventionen unterstützen. Doch wie viele private Veranstalter wird es dank solcher politischer Hürden im Hinblick auf die versprochenen Hilfen zukünftig noch geben? Ein Schelm ist wer sich böses dabei denkt...

Heidelberg, 18.02.2021

Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif
Geschäftsführender Gesellschafter
mmm message messe & marketing GmbH


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Publikation Pressebox vom 18.02.2021
 


"NA ALSO - ES GEHT DOCH..."

Änderung Anlage A1.1 am 01.03.2021:

"Für Veranstaltungen im Zeitraum von März bis Dezember 2020, die sich an ein externes Publikum richten, die entweder öffentlich zugänglich sind oder auf konkreter Einladung an einen definierten Gästekreis einer kulturellen, sportbezogenen oder privatwirtschaftlichen Veranstaltung beruhen und sich maßgeblich über Eigenmittel des Veranstalters, Eintrittsgelder, Teilnehmergebühren, Standgebühren oder andere Fördermittel finanzieren, und welche -Corona-bedingt abgesagt werden mussten, können tatsächlich angefallene Ausfall- und Vorbereitungskostenkosten erstattet werden. Voraussetzung ist, dass zum Zeitpunkt der Planung nicht von einer Corona-bedingten Absage auszugehen war bzw. die Planung auf Basis eines genehmigten oder genehmigungsfähigen Hygienekonzepts erfolgte. Zusätzliche Kosten, die erfolgt sind, weil eine Veranstaltung nicht spätestens abgesagt wurde, als die Nicht-Durchführbarkeit offensichtlich war, können nicht geltend gemacht werden."

"Herr vergib ihnen, denn sie tun nicht was sie wissen..."

COVID-19-Statement III "Vorlaufzeiten!" vom 16.04.2021+

COVID-19-Veranstalter-Statement
"Vorlaufzeiten!"

Wir erleben eine Zeit, in der wir uns besonderen Herausforderungen stellen müssen und in der wir uns mit absoluter Ungewissheit konfrontiert sehen. Eine stetig wachsende Ungewissheit, die uns zum Teil ratlos und zum Teil auch sehr verärgert zurücklässt, und die uns in unserem Arbeitsalltag schier unüberwindbare Hürden in den Weg stellt. Seit März 2020 herrscht Chaos und Planlosigkeit auf Bundes-, Landes-, Kreis- sowie Gemeindeebene. Einen solchen Arbeitsstil können sich nur Behörden und Beamte leisten - in der freien Wirtschaft würde man so nicht überleben. Inkompetenz wurde auf allen Ebenen bewiesen. Was am Ende des Tages übrig bleibt, ist Ungewissheit! Eine Ungewissheit, die sich fast schon lähmend auf den Arbeitsalltag auswirkt und unzählige Unternehmen in die Insolvenz treiben wird. Eine Ungewissheit, die der politischen Führungsriege auf Bundes-, Landes-, Kreis- sowie Gemeindeebene die Schamesröte ins Gesicht treiben sollte. Seit über einem Jahr befindet sich die Messewirtschaft – mit kurzer Unterbrechung im Herbst 2020 – im Lockdown... Frau Merkel & Co.: Es müssen auch Lösungen für Branchen gefunden werden, die lange Vorlaufzeiten für ihre Leistungen haben. Die Politik kann und darf nicht immer nur Entscheidungen mit drei bis vier Wochen Zeithorizont treffen. Auch Veranstalter brauchen Planungssicherheit! Planungssicherheit würde schon eine konkrete Aussage zum Veranstaltungsverbot bis Ende des Jahres bedeuten und nicht wöchentlich anderslautende und verwirrende Aussagen, die dann doch wieder revidiert werden.

Anscheinend ist den Entscheidungsträgern nicht bewusst, dass nicht nur die Messebranche, also Messeveranstalter betroffen sind, sondern ein großer Zweig der Wirtschaft. Angefangen vom Messebau über Hotellerie, Gastronomie bis hin zu lokalen Marketingagenturen und Plakatierern. Eine untragbare Situation wird hier allen Betroffenen zugemutet. Kein schöner Zustand. Es entsteht unweigerlich der Eindruck, dass die jeweilige politische Karriere im Fokus aller getroffenen Entscheidungen steht. Eine traurige Realität: Bella Figura im Wahljahr ist wichtiger als das Schicksal einer ganzen Branche und der Menschen, die in diesem Bereich arbeiten sowie auch aller weiteren Branchen, die die Verluste genauso hart zu spüren bekommt.

Wir hoffen auf ein Umdenken, auf Mut, auf klare und längerfristige Entscheidungen, die es uns ermöglichen, Arbeitsplätze zu erhalten, zu planen und wieder zu arbeiten. Die Entscheidungsträger fangen immer wieder bei Null an und lernen dem Anschein nach nichts dazu!
 
Heidelberg, 16.04.2021
Dipl.-Kfm. Frans Louis Isrif
Geschäftsführender Gesellschafter
mmm message messe & marketing GmbH


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Publikation Pressebox vom 19.04.2021